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SUMMARY:Sensus communis: Kant on the Art of a Species-Being
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LOCATION:IG Farben Campus\, Frankfurt am Main\, Germany
DESCRIPTION:<p>Das Bewusstsein davon\, dass wir mit der durch die kapitalistische Verwertungslogik produzierten Klimakatastrophe in das Zeitalter des Kapitaloz&auml\;ns eingetreten sind\, hat sich auch in der Kunst niedergeschlagen. Konkret zeigt sich dies mit Blick auf die kritische Verhandlung der Auffassung davon\, was gew&ouml\;hnlich in dem Begriff der &rsaquo\;Vermittlung von Geist und Natur&lsaquo\; zum Ausdruck kommt. Was kann &ndash\; und mitunter muss &ndash\; in einer &auml\;sthetischen Erfahrung heute erschlossen werden? Die Vortragsreihe wird diesen Zugang mithilfe verschiedener Ans&auml\;tze gegenw&auml\;rtiger &Auml\;sthetik kritisch befragen.&nbsp\;</p>\n<p><br></p>\n<p>Denn mit dem Bewusstsein der vom Kapital gemachten Klimakatastrophe ist zwar auch die M&ouml\;glichkeit gegeben\, die Logik zerst&ouml\;rerischer Naturbeherrschung zu durchbrechen. &raquo\;Angesichts solcher M&ouml\;glichkeit aber&laquo\;\, mit den bekannten\, die Theorie der Kulturindustrie einleitenden Worten von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer gesprochen\, &raquo\;wandelt im Dienst der Gegenwart Aufkl&auml\;rung sich zum totalen Betrug der Massen um.&laquo\; Mit der Frage nach dem\, was eine &auml\;sthetische Erfahrung im Kapitaloz&auml\;n zu erschlie&szlig\;en f&auml\;hig ist\, wird die Vortragsreihe zugleich danach fragen\, was sie zu verschlie&szlig\;en f&auml\;hig ist: Es sind die von der &Auml\;sthetik betrachteten Zug&auml\;nge\, in denen sich dieser Betrug vollziehen l&auml\;sst.</p>\n&nbsp\;
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