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SUMMARY:Privilegienkritik avat la lettre:Warum es sich lohnt Max Horkheimer erneut zu lesen
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LOCATION:Eberhardstraße 53\, Stuttgart\, Germany
DESCRIPTION:<p><strong>Anl&auml\;sslich des 130. Geburtstages von Max Horkheimer am 14. Februar l&auml\;dt das Museum Hegel-Haus im Folgemonat M&auml\;rz zu einer besonderen Veranstaltung ein. Unter dem Titel <strong>&bdquo\;Privilegienkritik avant la lettre: Warum es sich lohnt\, Max Horkheimer erneut zu lesen&ldquo\;</strong> wird am Mittwoch den 12. M&auml\;rz gemeinsam mit dem renommierten Erziehungswissenschaftler und Philosophen <strong>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich</strong> von der Universit&auml\;t T&uuml\;bingen der zeitgen&ouml\;ssische Wert von Horkheimers Arbeiten zur Gesellschafts- und Bildungsanalyse diskutiert.</strong></p>\n<p>Max Horkheimer (1895&ndash\;1973)\, geb&uuml\;rtiger Stuttgarter und f&uuml\;hrender Denker der Frankfurter Schule\, analysierte in seinen Werken die Mechanismen der b&uuml\;rgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Im Anschluss an die Theorien von Hegel\, Marx und Freud geht es dabei um die Aufdeckung von Herrschaftsmechanismen und die Hinterfragung ihrer Ideologien. Horkheimers Kritik am Bildungsprivileg zeigt dabei eindringlich\, wie ungleiche Zug&auml\;nge zu Bildungssystemen bestehende Machtverh&auml\;ltnisse verst&auml\;rken und soziale Ungerechtigkeiten aufrechterhalten. Dabei nimmt er eine vorausschauende Position ein\, die bis heute an Aktualit&auml\;t nichts verloren hat. Mit dem Titel der Veranstaltung<strong>\, <strong>&bdquo\;Privilegienkritik avant la lettre&ldquo\;</strong></strong>\, wird bewusst der Fokus auf Horkheimers fortschrittliche Analyse von Macht und Ungleichheit gelegt. Sie zeigt\, dass seine Ideen nicht nur historische Bedeutung haben\, sondern auch bei der Reflexion moderner Herausforderungen &ndash\; wie der Diskussion um soziale Gerechtigkeit\, Bildung und Macht &ndash\; Orientierung bieten k&ouml\;nnen. Damit schl&auml\;gt die Veranstaltung eine Br&uuml\;cke zwischen Horkheimers zeitloser Analyse und der modernen Debatte um soziale Gerechtigkeit und Privilegienkritik<strong>. <strong>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich</strong></strong>\, dessen Forschungen sich auf die Analyse und Kritik von Privilegien nicht nur im Bildungssystem\, sondern auch mit Bezug auf Klasse und Geschlecht\, Wei&szlig\;sein und Heteronormativit&auml\;t konzentrieren\, wird aufzeigen\, wie Horkheimers Gedanken f&uuml\;r die heutige Zeit neu gelesen und interpretiert werden k&ouml\;nnen. Im Anschluss an den Vortrag sind die Teilnehmenden herzlich eingeladen Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren.</p>\n<p>Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich lehrt Allgemeine Erziehungswissenschaft. Er ist Mitglied des Graduiertenkollegs &bdquo\;Doing Transitions&ldquo\; und des Netzwerks &bdquo\;Theoretische Forschung in der Erziehungswissenschaft&ldquo\;.</p>\n<p>12.03.2025\, 18 Uhr Privilegienkritik avant la lettre: Warum es sich lohnt\, Max Horkheimer erneut zu lesen\, Eintritt frei\, ohne Anmeldung\, first come\, first served.</p>
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