BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//Grails iCalendar plugin//NONSGML Grails iCalendar plugin//EN
VERSION:2.0
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260409T150949Z
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20180524T120000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20180526T130000
SUMMARY:Musik und Lebensphilosophie
UID:20260411T230836Z-iCalPlugin-Grails@philevents-web-f5d4878dd-r5qzs
TZID:Europe/Vienna
LOCATION:Palais Meran\, Florentinersaal\, Leonhardstr. 15\, 8010 Graz\, AT \, Graz\, Austria
DESCRIPTION:<p>International Symposium (in German - and English): <strong>Musik und Lebensphilosophie</strong> 24-26.05.2018\, University of Music and Performing Arts Graz (KUG)\, Florentinersaal\, Palais Meran\, Graz</p>\n<p>Organisation: Manos Perrakis and Andreas Dorschel (Graz\, AT)</p>\n<p>Philosophische Zug&auml\;nge zur Musik im 19. Jahrhundert werden seit langem immer wieder thematisiert. Bevorzugte Themen sind dabei f&uuml\;r den Beginn des Jahrhunderts der Deutsche Idealismus\, insbesondere Hegel\, sowie die (fr&uuml\;he) Romantik\, sofern ihr eine Philosophie zugeschrieben werden kann\, f&uuml\;r die Mitte des Jahrhunderts der sogenannte Formalismus Robert Zimmermanns und Eduard Hanslicks\, und f&uuml\;r das Ende des Jahrhunderts insbesondere Nietzsche. Vernachl&auml\;ssigt wird dabei h&auml\;ufig\, da&szlig\; es seit Beginn des 19. Jahrhunderts und mit Ausl&auml\;ufern bis in die Gegenwart eine lebensphilosophische Bewegung gibt\, in der gerade Musik eine paradigmatische Rolle spielt.<br>In welchem Verh&auml\;ltnis steht Musik zur philosophischen Kategorie des Lebens? Gibt es Analogien zwischen Instrumentalmusik und Leben? Ist Rhythmus das zentrale Ph&auml\;nomen\, das Musik und Leben aufeinander bezieht? Kann von einer einheitlichen Musik&auml\;sthetik innerhalb einer so vielf&auml\;ltigen Bewegung &uuml\;berhaupt die Rede sein? Bildet die Musik&auml\;sthetik der Lebensphilosophie eine Alternative zu den sonst identifizierten Grundpositionen des 19. Jahrhunderts? Das Grazer Symposion widmet sich diesen und verwandten Fragen anhand ma&szlig\;geblicher Autoren der Lebensphilosophie von Friedrich Schlegel bis Peter Sloterdijk.</p>\n<p>Mit: Maria Goeth (M&uuml\;nchen\, DE)\; Olivier Hanse (Lorraine\, FR)\; Markus Kleinert (Erfurt\, DE)\; Beate Kutschke (Salzburg\, AT)\; Christoph Landerer (Wien/Salzburg\, AT)\; Maria Jo&atilde\;o Neves (Lissabon\, PT)\; Frithjof Rodi (Bochum\, DE)\; Holly Watkins (Rochester\, USA)</p>
ORGANIZER:
METHOD:PUBLISH
END:VEVENT
END:VCALENDAR
