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SUMMARY:Transmortale XVI – Neue Forschungen zu Sterben\, Tod und Trauer
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LOCATION:Kassel\, Germany
DESCRIPTION:<p><em>Call for Papers</em></p>\n<p><strong><em>transmortale XVI</em></strong><strong> &ndash\; Neue Forschungen zu Sterben\, Tod und Trauer</strong></p>\n<p>&nbsp\; &nbsp\; &nbsp\; 20. M&auml\;rz 2027 im Museum f&uuml\;r Sepulkralkultur (Kassel)</p>\n\n<p>Die <em>transmortale XVI</em> wird vom <em>Zentralinstitut und Museum f&uuml\;r Sepulkralkultur</em>\, Kassel\, und dem <em>Institut f&uuml\;r Empirische Kulturwissenschaft</em> der Universit&auml\;t Hamburg in Kooperation mit der <em>Stiftung Deutsche Bestattungskultur</em> veranstaltet. </p>\n<p>Sie findet am Samstag\, dem 20. M&auml\;rz 2027\, als Pr&auml\;senzveranstaltung im Museum f&uuml\;r Sepulkralkultur\, in der Weinbergstra&szlig\;e 25&ndash\;27 in 34117 Kassel statt. Am Freitagabend\, dem 19. M&auml\;rz 2027\, wird es Gelegenheit geben\, die Ausstellung des Museums durch eine F&uuml\;hrung kennenzulernen.</p>\n\n<p>Die Auseinandersetzung mit dem Tod begleitet die Menschheit seit Anbeginn ihrer Tage. Er ist ein Problem der Lebenden\, weshalb alle wissenschaftlichen Disziplinen\, die sich mit dem (Zusammen-)Leben der Menschen befassen\, auch Ber&uuml\;hrungspunkte mit den Themen Sterben und Tod\, Abschied und Gedenken\, Endlichkeit sowie den Versuchen haben\, das Unvermeidliche zu bew&auml\;ltigen.</p>\n<p>Die Themen Sterben\, Tod und Trauer sind in den letzten Jahren verst&auml\;rkt in den Fokus der f&auml\;cher&uuml\;bergreifenden Forschung ger&uuml\;ckt. Disziplinen wie Arch&auml\;ologie\, Ethnologie\, Kulturanthropologie oder Kunstgeschichte besch&auml\;ftigen sich seit jeher mit Gr&auml\;bern und Begr&auml\;bnispl&auml\;tzen. Inzwischen interessieren sich jedoch ganz unterschiedliche Disziplinen f&uuml\;r den Wandel der Trauer- und Bestattungskultur\, zum Beispiel die Soziologie\, Psychologie\, Geschichte\, Medizin\, Medizingeschichte\, Philosophie und Ethik\, Gesundheits- und Pflegewissenschaften\, Geschlechterforschung sowie Kultur- und Medienwissenschaften.</p>\n<p>Der Workshop <em>transmortale</em> bietet eine Plattform f&uuml\;r das Forschungsfeld Sterben\, Tod und Trauer. Er richtet sich an Wissenschaftler:innen\, die sich in der Abschlussphase einer Qualifikationsschrift befinden\, aber auch an Postdocs und andere interessierte Forschende. Ihnen wird die M&ouml\;glichkeit gegeben\, neue Perspektiven zu entwerfen und sie in gr&ouml\;&szlig\;erer Runde zu diskutieren. Ziel ist eine interdisziplin&auml\;re Auseinandersetzung\, die empirische und theoretische Ans&auml\;tze zusammenf&uuml\;hrt und einen intensiven Austausch er&ouml\;ffnet. </p>\n<p>Die <em>transmortale</em> findet j&auml\;hrlich statt und wird 2027 zum sechzehnten Mal veranstaltet. Tagungssprache ist Deutsch\, es sind aber auch englischsprachige Beitr&auml\;ge m&ouml\;glich. F&uuml\;r Referierende werden die Kosten f&uuml\;r maximal eine &Uuml\;bernachtung und die Verpflegung w&auml\;hrend der Tagung &uuml\;bernommen.</p>\n<p>Wenn Sie Interesse haben\, Ihr Forschungsprojekt in einem Vortrag/einer Pr&auml\;sentation (max. 20 Minuten) oder in Form eines Posters vorzustellen\, senden Sie Ihren Themenvorschlag bitte bis zum 31. Oktober 2026 (mit Abstract von max. einer Seite inkl. Curriculum Vitae) an die folgende E-Mail-Adresse:&nbsp\;niedermeyer@sepulkralmuseum.de</p>
ORGANIZER:
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