Perspektiven interkulturellen Philosophierens
Berggasse 17/1
Vienna
Austria
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Das Projekt eines interkulturellen Philosophierens hat sich nach über 20 Jahren lebhafter Debatten im akademischen Diskurs zweifellos bis zu einem gewissen Grad etabliert. Während vor 20 Jahren eine Neuschreibung der Geschichte der Philosophie im Zentrum der Bemühungen eines interkulturellen Philosophierens stand, sind es heute zunehmend systematische, problemorientierte Fragen, nicht zuletzt da die interkulturelle Philosophie inzwischen Konkurrenz aus den cultural studies und den postcolonial studies erhalten hat, ebenso durch interkulturelle Forschungen in vielen anderen Bereichen, wie der Erziehungswissenschaft, der Psychologie, im Bereich Management etc.
Der Band "Perspektiven interkulturellen Philosophierens. Beiträge zur Geschichte und Methodik von Polylogen". Hrsg. Franz Gmainer-Pranzl / Anke Graneß (Wien 2012, ISBN 978-3-7089-0884-7), dessen Erscheinen Anlass für die Organisation dieser Tagung ist, widmet sich einer Art Bestandsaufnahme, die die Anfänge, die gegenwärtigen Diskussion und Methodenfragen ebenso thematisiert wie kritische und alternative Positionen. Im Zentrum der Tagung steht die Frage: Wo steht die Debatte um interkulturelle Philosophie heute und wie soll es mit dem Projekt einer Philosophie in 'interkultureller Orientierung' weitergehen?
Kontakt:
Anke Graneß (Bonn)
Email: [email protected]
Franz Gmainer-Pranzl (Salzburg)
Email: [email protected]
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